Evangelische Kirchengemeinde Teltow

Andreaskirche
   




 

Danke an alle „Engel“

 

Großer Frühjahrsputz im Kindergarten

 

Auf den Spuren der Reformation in Teltow

 

Knochenfunde bestattet

 

Einweihung Außengelände

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Spende!

 

Glockenläuten im Wohnzimmer - Geschichte unserer Glocken auf DVD

 

Die Friedhofsverwaltung dankt allen fleißigen Helfern!

 

Aus dem Gemeindekirchenrat (Januar-Sitzung)

 

Ehrenamt in Treptow-Köpenick. Viele Gesichter, viele Geschichten 

 
 

 

Danke an alle „Engel“!

Am 2. Mai hatte die Kirchengemeinde zum Abschlusstag der Veranstaltungsreihe ENGEL UND MENSCH in die Teltower Altstadt und auf den Südwestkirchhof nach Stahnsdorf eingeladen.
Für die Konfirmanden war dieser Tag mit viel Aufregung verbunden. Der Vorstellungsgottesdienst im Stubenrauchsaal zeigte viel von dem, was die Jugendlichen in zwei Jahren Konfirmandenunterricht gelernt haben. Von der ersten Veranstaltung im vergangenen September bis zu diesem Tag hat der Posaunenchor Stahnsdorf unter Leitung von Angelika Niendorf die Projektreihe zuverlässig und gekonnt begleitet. So begrüßte er auch am Morgen dieses Tages die Gottesdienstbesucher mit seiner Musik und lud zum Gottesdienst ein. Wir danken allen Bläserinnen und Bläsern sehr herzlich für Ihre Unterstützung.
Danke sagen wir auch allen Teilnehmern am bunten Treiben auf dem Marktplatz mit Angeboten für Jung und Alt. Dabei kamen auch die Kinder nicht zu kurz: Kindergottesdienst in der Ritterstraße, Papierschöpfen und Marmorieren im Bürgerhaus und die Aufführung des Kinderballetts im Stubenrauchsaal machten allen viel Freude.
Die unter der Anleitung von Hans-Jürgen Brauer (Leiter der Teltower Jugendkunstschule) gestalteten Engelfahnen an den Laternenmasten schmückten Markt- und Kirchplatz und gaben der Veranstaltung einen festlichen Anstrich.
Ein Höhepunkt des Vormittages war die Vernissage der Ausstellung der >blutorangen< mit dem Titel „Engel, wo bist Du?“ im Bürgerhaus, zu der Helma Hörath mit einer Laudatio in die Gedankenwelt des Themas einführte. Bekannte Honoratioren der Stadt Teltow haben uns an diesem Tag mit Rat und Tat begleitet.
Der Shuttlebus der Firma Muehlenz brachte die Teilnehmer zum Südwestkirchhof nach Stahnsdorf, wo sie unter der fachmännischen Führung von Friedhofsverwalter Olaf Ihlefeldt das Wandelkonzert, eine Art „Fest für die Sinne und die Seele“, erlebten. Die künstlerischen Beiträge, aber auch der Taubenauflass durch Herrn Kuke sowie das hervorragende Chor- und Orgelkonzert unter Leitung unseres Kantors Bernd Metzner in der Stabholzkirche, gaben dem Tag eine herausragende Note und bildeten gemeinsam den krönenden Abschluss einer fast einjährigen, gut gelungenen Veranstaltungsreihe unter dem Motto ENGEL UND MENSCH.
ENGEL UND MENSCH war die erste Projektreihe unserer Kirchengemeinde in Kooperation mit der Stadt Teltow. Wir bedanken uns sehr herzlich für die große Unterstützung von Bürgermeister Thomas Schmidt, aber auch von Regina Schädlich sowie dem technischen Personal der Stadt Teltow.
Dankbar sind wir allen Gästen und Mitwirkenden für ihre Unterstützung, besonders der Union Sozialer Einrichtungen gem.GmbH, die nicht nur durch Layout und Druck der Printmedien half, sondern auch am Festtag die Anwesenden auf dem Marktplatz mit gutem Essen und Trinken versorgte.
Ein besonderes Dankeschön gilt auch dem teltOwkanal, der die Veranstaltungen dieser Reihe von Beginn an begleitet hat und darüber eine DVD erstellen wird. Ebenfalls herzlich danken wir auch unserem Haus- und Kirchwart Michael Wilcke und unserem Zivildienstleistenden Jan Küffer, die die ganze Zeit über als stille Helfer zur Stelle waren, wie selbstverständlich auch den vielen Menschen, die durch ihre Geldspenden die Verwirklichung dieses Projektes ermöglicht haben.

Ihre Ute Bindemann und Barbara Nieter


 

Großer Frühjahrsputz im Kindergarten

An einem Sonnabend im April war auf unserem Kindergartengelände richtig was los. Wir hatten Eltern und Kinder zum Frühjahrsputz auf unseren Spielplatz eingeladen. Und viele fleißige kleine und große Helfer waren gekommen.
Der Frühjahrsputz ist für unseren Spielplatz immer besonders wichtig. Das restliche alte Laub vom Vorjahr wird weggeharkt, die Wiese bekommt wieder Luft und durch Blumenspenden wird alles wieder schön und bunt.
Wie in den vergangenen Jahren hat unsere Putzfirma, die Firma Tok, uns wieder einen großen Hänger für den Abtransport kostenlos bereitgestellt. Dafür danken wir Herrn Tok ganz herzlich!
In diesem Jahr wurde uns ein neues Spielgerät geschenkt und aufgebaut. Das „Rübchen Stübchen“ in der Lichterfelder Allee hatte den Erlös der Weihnachtsversteigerung uns zugedacht.
Ein großes, neues Trampolin lädt nun zum Hüpfen ein. Und Herr „Rübezahl“ hatte auch den Aufbau wunderbar organisiert. Ihm, seinen Gästen und den Helfern auch ein großes Dankeschön. Im Stadtblatt wird über diese Aktion auch noch berichtet.
Tja, und nach der Arbeit gab es für alle Kleinen und Großen noch eine Überraschung. Zauberer „Magic Malini“ zauberte im Kirchsaal des Pflegeheims Bethesda. Wir haben uns köstlich amüsiert und gestaunt; auch das geschah auf die Initiative vom „Rübchen Stübchen“, die uns diese zusätzliche Belohnung spendierte. Später wurde noch der Spendenscheck für diese Aktionen überreicht.

Nach so viel Arbeit und Überraschung hatten sich alle dann ein Mittagspicknick im Garten verdient. Heiße Würstchen, verschiedene Salate und von den Kindern gekochte Nachspeisen rundeten diesen gelungenen Frühjahrsputz ab.
Ein großes „Dankeschön“ an alle! Unser Gelände ist wieder schön und wir hatten einen wunderbaren Tag.

Dietlind Zimmermann


 

Auf den Spuren der Reformation in Teltow

Mitte April warteten viele Zuhörer im fast voll besetzten Saal des Pfarrhauses in der Ritterstraße auf einen besonderen Vortrag mit dem Thema „Die Stadt Teltow während der Reformation (1539 – 1546)“. Der Referent Felix Henze, Geschichtsstudent an der Humboldt Universität zu Berlin, war vielen noch bekannt als ehemaliger Zivildienstleistender in unserer Kirchengemeinde.
Nach dem Thesenanschlag Martin Luthers im Jahre 1517 dauerte es fast 20 Jahre, bis auch in Brandenburg die Reformation langsam Fuß fasste. Erst 1535, mit dem Regierungsantritt von Kurfürst Joachim II, begann der eher zögerliche Prozess („Stille Reformation“), weil der Regent es sich nicht gänzlich mit der katholischen Kirche verderben wollte. Die Kirchenordnung von 1539 war nicht revolutionär, sondern laut Luther „neuer Wein in alten Schläuchen“.
Was sich in Teltow in diesen Jahren abspielte lässt sich nicht mehr genau nachverfolgen. Da Teltow dem Bischof von Brandenburg unterstand, war der Lehnrichter sein oberster weltlicher Beamter in Teltow. Lange ging die Forschung davon aus, dass Joachim Schwanebeck dieses Amt innehatte. Jedoch deuten die ausführlichen Quellenstudien von Felix Henze auf Georg (von) Kieckebusch als Erblehnrichter hin.
Am 18. April 1539 trafen sich die Ritter des Landkreises Teltow im Beisein des Bischofs im Haus des städtischen Erblehnrichters in der Ritterstraße 9, direkt neben dem Pfarrhaus. Dieses Treffen wurde als „Teltower Einigung“ bezeichnet, da deswegen Prediger der lutherischen Lehre für die örtlichen Pfarrstellen gesucht wurden. Aus dem ersten Kirchenvisitationsbericht von 1546 ist zu entnehmen, dass Caspar Tornow als erster evangelischer Pfarrer in Teltow eingesetzt wurde. Der Pfarrer war damals zugleich Schulmeister und wurde aus dem sogenannten „Kasten“ bezahlt, in den die Einnahmen aus dem Lehen gelegt wurden.
Das Ereignis der „Teltower Einigung“ fand den Weg in die brandenburgische Reformationsgeschichte. Es war nicht das zentrale Ereignis der brandenburgischen Reformation, hatte aber einen Einfluss auf Joachim II., der kurz darauf die lutherische Lehre annahm.
Im Anschluss an den Vortrag fand noch eine rege Fragerunde zu den damaligen Ereignissen mit dem Vortragenden statt. Wer wollte, konnte auch noch einen Blick in das Original des Kirchenvisitationsberichtes von 1546 werfen und die Arbeit und Mühen bewundern, sich in diese für heutige Augen seltsam anmutende Sprache einzufinden. Felix Henze sagte zum Schluss der Veranstaltung, dass er gerne an diesem Themengebiet weiterforschen will und seine neuen Ergebnisse wieder in Teltow präsentieren würde. Wir dürfen gespannt sein!

Christoph Gabler


 

Knochenfunde bestattet

Am 15.04.2010 um 16.00 Uhr wurden auf dem Friedhof Teltow die Knochen, die bei der Sanierung des Freigeländes rund um die St. Andreas Kirche gefunden wurden, bestattet.
Die Bestattung fand im Beisein von Gemeindeältesten und Mitarbeitern der Gemeinde statt. Es wird demnächst eine Gedenktafel an der Grabstelle angebracht.

 


 

Einweihung Außengelände

Mit einem kleinen Festakt wurden am 11. April die Abschlussarbeiten am Außengelände rund um die Andreaskirche gefeiert. Gepflasterte Wege und Flächen, befestigte Pfade und Grünflächen wurden angelegt. Eisenplatten im Boden erzählen den Besuchern und Bewohnern die Teltower Stadtgeschichte. Dabei fand man einen guten Kompromiss zwischen den verschiedenen Interessenslagen von Kirchgemeinde und Stadt.

In seinen Grußworten zeigte sich Bürgermeister Thomas Schmidt stolz darauf, dass die Altstadt wieder ein Stückchen schöner geworden ist.
Superintendent Harald Sommer und Pfarrerin Ute Bindemann lobten die gute Zusammenarbeit zwischen Kirch- und Stadtgemeinde.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch den Posaunenchor und die Kantorei Teltow.

Guido Jülich


 

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Spende!

Ich heiße Sven Postelmann, bin 13 Jahre alt und gehe in die 8. Klasse der Friedrich–Wilhelm–von–Steuben-Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in Potsdam.
Als Konfirmand in der evangelischen St. Andreas Kirchengemeinde in Teltow hörte ich von dem Schwelbrand in der Andreaskirche und hatte im Dezember 2009 die Idee, für die Renovierungsarbeiten im Innenraum der Kirche Spenden zu sammeln.
Mit der Spende in Höhe von 92,70 EUR wollte ich die Gemeinde bei den Renovierungskosten unterstützen und hoffte auf den Abschluss der Arbeiten bis zu meinem Konfirmationsgottesdienst am Pfingstsonntag.

Lieber Sven, das Leitungsteam des Konfirmandenunterrichts bedankt sich sehr herzlich für Deinen Spendeneinsatz, den Du mit Ausdauer und großem Engagement durchgeführt hast.


 

Glockenläuten im Wohnzimmer - Geschichte unserer Glocken auf DVD  

Im Juni des Jahres 2006 läuteten die alten Glocken der Andreaskirche ein letztes Mal. Die Lebensuhr der alten Stahlgussglocken war nach 80 Jahren abgelaufen. Mittlerweile stehen sie als stumme Zeugen einer bewegten Geschichte neben der Kirche.
Die Zeit der Glockenruhe die dann folgte, war für die Verantwortlichen unserer Kirchengemeinde alles andere als ruhig. Bevor es neue Glocken geben konnte, musste geplant und berechnet werden: Welches Gewicht kann der Glockenstuhl tragen? Sind drei Glocken möglich oder nur zwei? Welche Töne soll das neue Geläut haben? Und die alte und ewig neue Frage: Wer soll das bezahlen?
Als dann alle Planungen soweit waren und fest stand, dass es drei neue Glocken geben sollte und fleißige Spender schon ein kleines Startkapital zusammengetragen hatten, wurde zum „Erlebnis-Ausflug“ eingeladen. Eine Gruppe unserer Gemeinde machte sich auf den Weg nach Gescher (Münsterland).zur Glockenfirma Petit & Gebr. Edelbrock, um den Guss unserer zukünftigen Glocken live mitzuerleben.
Nach fast 3 ½ Jahren „stummer Kirche“ gab es dann zur Glockenweihe im Oktober 2009 die ersten zarten Begrüßungstöne und schließlich, von allen heiß ersehnt, am Heiligen Abend das erste richtige Geläut.
Und jetzt – schon wieder Pause? Die meisten wissen es; durch die Sanierungsarbeiten nach dem Schwelbrand wird die Andreaskirche ihre Türen für Gottesdienste, Hochzeiten und Konzerte erst Mitte des Jahres öffnen – und dann natürlich begleitet vom Geläut unserer Glocken!
Für alle, die unsere spannende Glockengeschichte in einem kleinen Film nacherleben möchten, gibt es jetzt eine DVD, die im Gemeindebüro, Pfarrhaus Ritterstraße 11, zu erwerben ist (Spieldauer 70 Minuten). Es wird um eine Spende in Höhe von 10 Euro gebeten, die aber nach oben hin keinesfalls begrenzt sein muss. Der Erlös kommt der Finanzierung der Glocken zugute.
Ganz herzlich zu danken ist an dieser Stelle Herrn Reinhard Niendorf, der mit kundiger Hand und großem Engagement diese schöne DVD zusammengestellt hat, die er der Gemeinde kostenlos zur Verfügung stellt, um die Glockenfinanzierung zu unterstützen.

Bernd Metzner


 

Die Friedhofsverwaltung dankt allen fleißigen Helfern!

Ihr tatkräftiger Einsatz sollte inmitten der vielen Danksagungen in Sachen Andreaskirche nicht untergehen. Deshalb erst jetzt, aber ein aus vollem Herzen gemeintes DANKE!!! allen fleißigen Helfern der Laubharkaktion auf dem Friedhof Teltow im vergangenen Herbst.
Ihrer Hilfe ist es zu verdanken, dass die schöne, strahlend weiße Schneedecke dieses Winters keine „Schmuddelecken“ verstecken muss. Die Herbstaufräumarbeiten sind geschafft und wir können hoffentlich bald einen schönen Frühling genießen.
Über die Startschwierigkeiten in Sachen Organisation bitten wir großzügig hinwegzuschauen. Wir geloben Besserung und würden uns freuen, auch in diesem Jahr wieder Helfer zu finden. Den 6. November haben wir im Visier. Bitte schon mal vormerken. Aber keine Angst, wir bringen uns natürlich zu gegebener Zeit an dieser Stelle in Erinnerung.
Bis dahin Ihnen allen ein gutes Jahr und nochmals ein herzliches Dankeschön!

Die Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung


 

Aus dem Gemeindekirchenrat (Januar-Sitzung)

  • Von der Stadt Teltow wurde die Erstellung eines Entwicklungskonzepts für den Friedhof Teltow in Auftrag gegeben. Es soll eine Bestandsaufnahme, ein Nutzungs-, Gestaltungs- und Pflegekonzept enthalten.

  • Auf dem Friedhof Teltow wird über neue Bestattungsformen (z.B. Baumbestattung, Kolumbarien) nachgedacht.

  • Im Zuge der Schwelbrandsanierung wird die Orgel komplett auseinandergenommen, um sie von giftigen Ablagerungen im Inneren zu befreien.


 

Ehrenamt in Treptow-Köpenick. Viele Gesichter, viele Geschichten.

Fotoausstellung zum Ehrenamt in der Auferstehungskirche Kleinmachnow

Am 05. Januar 2010 eröffnete Pfarrerin Elke Rosenthal die Fotoausstellung „Ehrenamt in Treptow-Köpenick. Viele Gesichter, viele Geschichten“ in den Räumen ihrer Kirchengemeinde. Zur Vernissage waren über 70 Mitglieder der Kirchengemeinde erschienen. Die Ausstellung gibt anhand von 19 Portraits (schwarz-weiß auf Leinwand), ergänzt um Textportraits, Einblicke in die jeweilige Engagementbiografie. Die Idee zur Ausstellung kam im Rahmen der Arbeit des seit 2007 existierenden Freiwilligenzentrums Treptow-Köpenick namens STERNENFISCHER, das das bürgerschaftliche Engagement im Berliner Südosten fördert. Alle Portraitierten sind hier beheimatet. Ihre Geschichten stehen beispielhaft für die deutschlandweit zirka 23 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren.
Eine der Dargestellten ist Brigitte Otto (74), die in ihrem Engagement als Chorleiterin dargestellt ist. „Mein Engagement im Chor hält mich jung“, so Brigitte Otto, die es sich nicht nehmen ließ, am 5. Januar trotz langer Anfahrt bei winterlichen Straßenverhältnissen persönlich dabei zu sein. Ehrenamtliches Engagement, da waren sich alle Anwesenden einig, trägt unsere Gesellschaft. „Ohne das Engagement der nunmehr über 130 Ehrenamtlichen hier in Kleinmachnow gebe es kein Gemeindeleben“ betonte Pfarrerin Rosenthal. Umso bedeutsamer ist es, das vielfach gelebte Engagement entsprechend zu würdigen und zu wertschätzen. Dies sei, so Andreas Sperlich (Geschäftsführer USE gGmbH), ein Grund für das Engagement der USE gGmbH, sowohl als Trägereinrichtung des Freiwilligenzentrums Treptow-Köpenick als auch im Teltower Engelprojekt aktiv zu sein. Die Ausstellung, so Sperlich weiter, sei ein weiterer wichtiger Baustein in der öffentlichen Anerkennung ehrenamtlichen Engagements.
Die Ausstellung ist noch bis zum 10.03.2010 in der Evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow zu sehen. Weiterführende Informationen finden Sie auf www.sternenfischer.org und www.u-s-e.org.

Stephanie Beerbaum, Projektleiterin Sternenfischer


 
 
 
 
Stand: 29. August 2010
 
 
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