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Danke an alle „Engel“!
Am 2. Mai hatte die
Kirchengemeinde zum
Abschlusstag der
Veranstaltungsreihe ENGEL
UND MENSCH in die Teltower
Altstadt und auf den
Südwestkirchhof nach
Stahnsdorf eingeladen.
F ür
die Konfirmanden war dieser
Tag mit viel Aufregung
verbunden. Der
Vorstellungsgottesdienst im
Stubenrauchsaal zeigte viel
von dem, was die
Jugendlichen in zwei Jahren
Konfirmandenunterricht
gelernt haben. Von der
ersten Veranstaltung im
vergangenen September bis zu
diesem Tag hat der
Posaunenchor Stahnsdorf
unter Leitung von Angelika
Niendorf die Projektreihe
zuverlässig und gekonnt
begleitet. So begrüßte er
auch am Morgen dieses Tages
die Gottesdienstbesucher mit
seiner Musik und lud zum
Gottesdienst ein. Wir danken
allen Bläserinnen und
Bläsern sehr herzlich für
Ihre Unterstützung.
Danke sagen wir auch allen
Teilnehmern am bunten
Treiben auf dem Marktplatz
mit Angeboten für Jung und
Alt. Dabei kamen auch die
Kinder nicht zu kurz:
Kindergottesdienst in der
Ritterstraße, Papierschöpfen
und Marmorieren im
Bürgerhaus und die
Aufführung des
Kinderballetts im
Stubenrauchsaal machten
allen viel Freude.
Die unter der Anleitung von
Hans-Jürgen Brauer (Leiter
der Teltower
Jugendkunstschule)
gestalteten Engelfahnen an
den Laternenmasten
schmückten Markt- und
Kirchplatz und gaben der
Veranstaltung einen
festlichen Anstrich.
Ein Höhepunkt des
Vormittages war die
Vernissage der Ausstellung
der >blutorangen< mit dem
Titel „Engel, wo bist Du?“
im Bürgerhaus, zu der Helma
Hörath mit einer Laudatio in
die Gedankenwelt des Themas
einführte. Bekannte
Honoratioren der Stadt
Teltow haben uns an diesem
Tag mit Rat und Tat
begleitet.
Der Shuttlebus der Firma
Muehlenz brachte die
Teilnehmer zum
Südwestkirchhof nach
Stahnsdorf, wo sie unter der
fachmännischen Führung von
Friedhofsverwalter Olaf
Ihlefeldt das Wandelkonzert,
eine Art „Fest für die Sinne
und die Seele“, erlebten.
Die künstlerischen Beiträge,
aber auch der Taubenauflass
durch Herrn Kuke sowie das
hervorragende Chor- und
Orgelkonzert unter Leitung
unseres Kantors Bernd
Metzner in der
Stabholzkirche, gaben dem
Tag eine herausragende Note
und bildeten gemeinsam den
krönenden Abschluss einer
fast einjährigen, gut
gelungenen
Veranstaltungsreihe unter
dem Motto ENGEL UND MENSCH.
ENGEL UND MENSCH war die
erste Projektreihe unserer
Kirchengemeinde in
Kooperation mit der Stadt
Teltow. Wir bedanken uns
sehr herzlich für die große
Unterstützung von
Bürgermeister Thomas
Schmidt, aber auch von
Regina Schädlich sowie dem
technischen Personal der
Stadt Teltow.
Dankbar sind wir allen
Gästen und Mitwirkenden für
ihre Unterstützung,
besonders der Union Sozialer
Einrichtungen gem.GmbH, die
nicht nur durch Layout und
Druck der Printmedien half,
sondern auch am Festtag die
Anwesenden auf dem
Marktplatz mit gutem Essen
und Trinken versorgte.
Ein besonderes Dankeschön
gilt auch dem teltOwkanal,
der die Veranstaltungen
dieser Reihe von Beginn an
begleitet hat und darüber
eine DVD erstellen wird.
Ebenfalls herzlich danken
wir auch unserem Haus- und
Kirchwart Michael Wilcke und
unserem
Zivildienstleistenden Jan
Küffer, die die ganze Zeit
über als stille Helfer zur
Stelle waren, wie
selbstverständlich auch den
vielen Menschen, die durch
ihre Geldspenden die
Verwirklichung dieses
Projektes ermöglicht haben.
Ihre Ute Bindemann und
Barbara Nieter
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Großer Frühjahrsputz im Kindergarten
An einem Sonnabend im April
war auf unserem
Kindergartengelände richtig
was los. Wir hatten Eltern
und Kinder zum Frühjahrsputz
auf unseren Spielplatz
eingeladen. Und viele
fleißige kleine und große
Helfer waren gekommen.
Der Frühjahrsputz ist für
unseren Spielplatz immer
besonders wichtig. Das
restliche alte Laub vom
Vorjahr wird weggeharkt, die
Wiese bekommt wieder Luft
und durch Blumenspenden wird
alles wieder schön und bunt.
Wie in den vergangenen
Jahren hat unsere Putzfirma,
die Firma Tok, uns wieder
einen großen Hänger für den
Abtransport kostenlos
bereitgestellt. Dafür danken
wir Herrn Tok ganz herzlich!
In diesem Jahr wurde uns ein
neues Spielgerät geschenkt
und aufgebaut. Das „Rübchen
Stübchen“ in der
Lichterfelder Allee hatte
den Erlös der
Weihnachtsversteigerung uns
zugedacht.
Ein großes, neues Trampolin
lädt nun zum Hüpfen ein. Und
Herr „Rübezahl“ hatte auch
den Aufbau wunderbar
organisiert. Ihm, seinen
Gästen und den Helfern auch
ein großes Dankeschön. Im
Stadtblatt wird über diese
Aktion auch noch berichtet.
Tja, und nach der Arbeit gab
es für alle Kleinen und
Großen noch eine
Überraschung. Zauberer „Magic
Malini“ zauberte im
Kirchsaal des Pflegeheims
Bethesda. Wir haben uns
köstlich amüsiert und
gestaunt; auch das geschah
auf die Initiative vom
„Rübchen Stübchen“, die uns
diese zusätzliche Belohnung
spendierte. Später wurde
noch der Spendenscheck für
diese Aktionen überreicht.

Nach so viel Arbeit und
Überraschung hatten sich
alle dann ein
Mittagspicknick im Garten
verdient. Heiße Würstchen,
verschiedene Salate und von
den Kindern gekochte
Nachspeisen rundeten diesen
gelungenen Frühjahrsputz ab.
Ein großes „Dankeschön“ an
alle! Unser Gelände ist
wieder schön und wir hatten
einen wunderbaren Tag.
Dietlind Zimmermann
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Auf den Spuren der Reformation in Teltow
Mitte April warteten viele
Zuhörer im fast voll
besetzten Saal des
Pfarrhauses in der
Ritterstraße auf einen
besonderen Vortrag mit dem
Thema „Die Stadt Teltow
während der Reformation
(1539 – 1546)“. Der Referent
Felix Henze,
Geschichtsstudent an der
Humboldt Universität zu
Berlin, war vielen noch
bekannt als ehemaliger
Zivildienstleistender in
unserer Kirchengemeinde.
Nach dem Thesenanschlag
Martin Luthers im Jahre 1517
dauerte es fast 20 Jahre,
bis auch in Brandenburg die
Reformation langsam Fuß
fasste. Erst 1535, mit dem
Regierungsantritt von
Kurfürst Joachim II, begann
der eher zögerliche Prozess
(„Stille Reformation“), weil
der Regent es sich nicht
gänzlich mit der
katholischen Kirche
verderben wollte. Die
Kirchenordnung von 1539 war
nicht revolutionär, sondern
laut Luther „neuer Wein in
alten Schläuchen“.
Was sich in Teltow in diesen
Jahren abspielte lässt sich
nicht mehr genau
nachverfolgen. Da Teltow dem
Bischof von Brandenburg
unterstand, war der
Lehnrichter sein oberster
weltlicher Beamter in
Teltow. Lange ging die
Forschung davon aus, dass
Joachim Schwanebeck dieses
Amt innehatte. Jedoch deuten
die ausführlichen
Quellenstudien von Felix
Henze auf Georg (von)
Kieckebusch als
Erblehnrichter hin.
Am 18. April 1539 trafen
sich die Ritter des
Landkreises Teltow im
Beisein des Bischofs im Haus
des städtischen
Erblehnrichters in der
Ritterstraße 9, direkt neben
dem Pfarrhaus. Dieses
Treffen wurde als „Teltower
Einigung“ bezeichnet, da
deswegen Prediger der
lutherischen Lehre für die
örtlichen Pfarrstellen
gesucht wurden. Aus dem
ersten
Kirchenvisitationsbericht
von 1546 ist zu entnehmen,
dass Caspar Tornow als
erster evangelischer Pfarrer
in Teltow eingesetzt wurde.
Der Pfarrer war damals
zugleich Schulmeister und
wurde aus dem sogenannten
„Kasten“ bezahlt, in den die
Einnahmen aus dem Lehen
gelegt wurden.
Das Ereignis der „Teltower
Einigung“ fand den Weg in
die brandenburgische
Reformationsgeschichte. Es
war nicht das zentrale
Ereignis der
brandenburgischen
Reformation, hatte aber
einen Einfluss auf Joachim
II., der kurz darauf die
lutherische Lehre annahm.
Im Anschluss an den Vortrag
fand noch eine rege
Fragerunde zu den damaligen
Ereignissen mit dem
Vortragenden statt. Wer
wollte, konnte auch noch
einen Blick in das Original
des
Kirchenvisitationsberichtes
von 1546 werfen und die
Arbeit und Mühen bewundern,
sich in diese für heutige
Augen seltsam anmutende
Sprache einzufinden. Felix
Henze sagte zum Schluss der
Veranstaltung, dass er gerne
an diesem Themengebiet
weiterforschen will und
seine neuen Ergebnisse
wieder in Teltow
präsentieren würde. Wir
dürfen gespannt sein!
Christoph Gabler
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Knochenfunde bestattet
Am 15.04.2010 um 16.00 Uhr
wurden auf dem Friedhof
Teltow die Knochen, die bei
der Sanierung des
Freigeländes rund um die St.
Andreas Kirche gefunden
wurden, bestattet.
Die Bestattung fand im
Beisein von Gemeindeältesten
und Mitarbeitern der
Gemeinde statt. Es wird
demnächst eine Gedenktafel
an der Grabstelle
angebracht.
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Einweihung Außengelände
Mit einem kleinen Festakt
wurden am 11. April die
Abschlussarbeiten am
Außengelände rund um die
Andreaskirche gefeiert.
Gepflasterte Wege und
Flächen, befestigte Pfade
und Grünflächen wurden
angelegt. Eisenplatten im
Boden erzählen den Besuchern
und Bewohnern die Teltower
Stadtgeschichte. Dabei fand
man einen guten Kompromiss
zwischen den verschiedenen
Interessenslagen von
Kirchgemeinde und Stadt.

In seinen Grußworten zeigte
sich Bürgermeister Thomas
Schmidt stolz darauf, dass
die Altstadt wieder ein
Stückchen schöner geworden
ist.
Superintendent Harald Sommer
und Pfarrerin Ute Bindemann
lobten die gute
Zusammenarbeit zwischen
Kirch- und Stadtgemeinde.
Musikalisch umrahmt wurde
die Veranstaltung durch den
Posaunenchor und die
Kantorei Teltow.
Guido Jülich
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Wir bedanken uns ganz
herzlich für die Spende!
Ich heiße Sven Postelmann,
bin 13 Jahre alt und gehe in
die 8. Klasse der
Friedrich–Wilhelm–von–Steuben-Gesamtschule
mit gymnasialer Oberstufe in
Potsdam.
Als Konfirmand in der
evangelischen St. Andreas
Kirchengemeinde in Teltow
hörte ich von dem
Schwelbrand in der
Andreaskirche und hatte im
Dezember 2009 die Idee, für
die Renovierungsarbeiten im
Innenraum der Kirche Spenden
zu sammeln.
Mit der Spende in Höhe von
92,70 EUR wollte ich die
Gemeinde bei den
Renovierungskosten
unterstützen und hoffte auf
den Abschluss der Arbeiten
bis zu meinem
Konfirmationsgottesdienst am
Pfingstsonntag.
Lieber Sven, das
Leitungsteam des
Konfirmandenunterrichts
bedankt sich sehr herzlich
für Deinen Spendeneinsatz,
den Du mit Ausdauer und
großem Engagement
durchgeführt hast.
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Glockenläuten im Wohnzimmer - Geschichte unserer Glocken auf DVD
Im Juni des Jahres 2006
läuteten die alten Glocken
der Andreaskirche ein
letztes Mal. Die Lebensuhr
der alten Stahlgussglocken
war nach 80 Jahren
abgelaufen. Mittlerweile
stehen sie als stumme Zeugen
einer bewegten Geschichte
neben der Kirche.
Die Zeit der Glockenruhe die
dann folgte, war für die
Verantwortlichen unserer
Kirchengemeinde alles andere
als ruhig. Bevor es neue
Glocken geben konnte, musste
geplant und berechnet
werden: Welches Gewicht kann
der Glockenstuhl tragen?
Sind drei Glocken möglich
oder nur zwei? Welche Töne
soll das neue Geläut haben?
Und die alte und ewig neue
Frage: Wer soll das
bezahlen?
Als dann alle Planungen
soweit waren und fest stand,
dass es drei neue Glocken
geben sollte und fleißige
Spender schon ein kleines
Startkapital
zusammengetragen hatten,
wurde zum „Erlebnis-Ausflug“
eingeladen. Eine Gruppe
unserer Gemeinde machte sich
auf den Weg nach Gescher
(Münsterland).zur
Glockenfirma Petit & Gebr.
Edelbrock, um den Guss
unserer zukünftigen Glocken
live mitzuerleben.
Nach fast 3 ½ Jahren
„stummer Kirche“ gab es dann
zur Glockenweihe im Oktober
2009 die ersten zarten
Begrüßungstöne und
schließlich, von allen heiß
ersehnt, am Heiligen Abend
das erste richtige Geläut.
Und jetzt – schon wieder
Pause? Die meisten wissen
es; durch die
Sanierungsarbeiten nach dem
Schwelbrand wird die
Andreaskirche ihre Türen für
Gottesdienste, Hochzeiten
und Konzerte erst Mitte des
Jahres öffnen – und dann
natürlich begleitet vom
Geläut unserer Glocken!
Für alle, die unsere
spannende Glockengeschichte
in einem kleinen Film
nacherleben möchten, gibt es
jetzt eine DVD, die im
Gemeindebüro, Pfarrhaus
Ritterstraße 11, zu erwerben
ist (Spieldauer 70 Minuten).
Es wird um eine Spende in
Höhe von 10 Euro gebeten,
die aber nach oben hin
keinesfalls begrenzt sein
muss. Der Erlös kommt der
Finanzierung der Glocken
zugute.
Ganz herzlich zu danken ist
an dieser Stelle Herrn
Reinhard Niendorf, der mit
kundiger Hand und großem
Engagement diese schöne DVD
zusammengestellt hat, die er
der Gemeinde kostenlos zur
Verfügung stellt, um die
Glockenfinanzierung zu
unterstützen.
Bernd Metzner
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Die
Friedhofsverwaltung dankt allen fleißigen Helfern!
Ihr tatkräftiger Einsatz
sollte inmitten der vielen
Danksagungen in Sachen
Andreaskirche nicht
untergehen. Deshalb erst
jetzt, aber ein aus vollem
Herzen gemeintes DANKE!!!
allen fleißigen Helfern der
Laubharkaktion auf dem
Friedhof Teltow im
vergangenen Herbst.
Ihrer Hilfe ist es zu
verdanken, dass die schöne,
strahlend weiße Schneedecke
dieses Winters keine
„Schmuddelecken“ verstecken
muss. Die
Herbstaufräumarbeiten sind
geschafft und wir können
hoffentlich bald einen
schönen Frühling genießen.
Über die
Startschwierigkeiten in
Sachen Organisation bitten
wir großzügig
hinwegzuschauen. Wir geloben
Besserung und würden uns
freuen, auch in diesem Jahr
wieder Helfer zu finden. Den
6. November haben wir
im Visier. Bitte schon mal
vormerken. Aber keine Angst,
wir bringen uns natürlich zu
gegebener Zeit an dieser
Stelle in Erinnerung.
Bis dahin Ihnen allen ein
gutes Jahr und nochmals ein
herzliches Dankeschön!
Die Mitarbeiter der
Friedhofsverwaltung
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Aus dem Gemeindekirchenrat
(Januar-Sitzung)
-
Von der Stadt Teltow
wurde die Erstellung
eines
Entwicklungskonzepts für
den Friedhof Teltow in
Auftrag gegeben. Es soll
eine Bestandsaufnahme,
ein Nutzungs-,
Gestaltungs- und
Pflegekonzept enthalten.
-
Auf dem Friedhof Teltow wird über neue
Bestattungsformen (z.B. Baumbestattung, Kolumbarien) nachgedacht.
-
Im Zuge der Schwelbrandsanierung wird die
Orgel komplett auseinandergenommen, um sie von giftigen Ablagerungen im
Inneren zu befreien.
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Ehrenamt in Treptow-Köpenick. Viele Gesichter, viele Geschichten.
Fotoausstellung zum Ehrenamt in der Auferstehungskirche
Kleinmachnow
Am 05. Januar 2010 eröffnete
Pfarrerin Elke Rosenthal die
Fotoausstellung „Ehrenamt in
Treptow-Köpenick. Viele
Gesichter, viele
Geschichten“ in den Räumen
ihrer Kirchengemeinde. Zur
Vernissage waren über 70
Mitglieder der
Kirchengemeinde erschienen.
Die Ausstellung gibt anhand
von 19 Portraits
(schwarz-weiß auf Leinwand),
ergänzt um Textportraits,
Einblicke in die jeweilige
Engagementbiografie. Die
Idee zur Ausstellung kam im
Rahmen der Arbeit des seit
2007 existierenden
Freiwilligenzentrums
Treptow-Köpenick namens
STERNENFISCHER, das das
bürgerschaftliche Engagement
im Berliner Südosten
fördert. Alle Portraitierten
sind hier beheimatet. Ihre
Geschichten stehen
beispielhaft für die
deutschlandweit zirka 23
Millionen Bürgerinnen und
Bürger, die sich
ehrenamtlich engagieren.
Eine der Dargestellten ist
Brigitte Otto (74), die in
ihrem Engagement als
Chorleiterin dargestellt
ist. „Mein Engagement im
Chor hält mich jung“, so
Brigitte Otto, die es sich
nicht nehmen ließ, am 5.
Januar trotz langer Anfahrt
bei winterlichen
Straßenverhältnissen
persönlich dabei zu sein.
Ehrenamtliches Engagement,
da waren sich alle
Anwesenden einig, trägt
unsere Gesellschaft. „Ohne
das Engagement der nunmehr
über 130 Ehrenamtlichen hier
in Kleinmachnow gebe es kein
Gemeindeleben“ betonte
Pfarrerin Rosenthal. Umso
bedeutsamer ist es, das
vielfach gelebte Engagement
entsprechend zu würdigen und
zu wertschätzen. Dies sei,
so Andreas Sperlich
(Geschäftsführer USE gGmbH),
ein Grund für das Engagement
der USE gGmbH, sowohl als
Trägereinrichtung des
Freiwilligenzentrums
Treptow-Köpenick als auch im
Teltower Engelprojekt aktiv
zu sein. Die Ausstellung, so
Sperlich weiter, sei ein
weiterer wichtiger Baustein
in der öffentlichen
Anerkennung ehrenamtlichen
Engagements.
Die Ausstellung ist noch bis
zum 10.03.2010 in der
Evangelischen
Kirchengemeinde Kleinmachnow
zu sehen. Weiterführende
Informationen finden Sie auf
www.sternenfischer.org
und
www.u-s-e.org.
Stephanie Beerbaum,
Projektleiterin
Sternenfischer
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29. August 2010 |
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