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Keltische Harfe und Gesang
Am
Sonntag, den 12.
September,
gibt es um 17.00 Uhr
in
der Andreaskirche in Teltow,
Breite Straße, ein
Konzert
- Keltische Harfe und Gesang
- „Blessing of the Road - Reisesegen“ -
Geistliche
Gesänge, Folksongs und
Instrumentalmusik
aus Irland, Schottland, England und
Wales
Nadja Birkenstock, Keltische Harfe
und Gesang
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Wir sind wieder zu Haus - Konzerte in die Andreaskirche
Nun ist es endlich soweit, die
Pforten der Andreaskirche haben
sich geöffnet und wir laden
wieder ein zu Gottesdiensten,
Konzerten und zahlreichen
weiteren Veranstaltungen. Im
September dürfen sich unsere
Konzertbesucher gleich auf zwei
musikalische Höhepunkte freuen.
Am 12. September können
wir die Harfenistin Nadja
Birkenstock mit ihrer Keltischen
Harfe begrüßen. Bei ihrem
letzten Konzert vor zwei Jahren
löste sie bei den Besuchern der
vollbesetzten Kirche wahre
Begeisterungsstürme aus.
Am 26. September laden
wir dann zum "Geburtstag einer
Königin" ein. Vor 100 Jahren
wurde die Orgel der
Andreaskirche von der Potsdamer
Firma Schuke gebaut und nun,
pünktlich zum großen Jubiläum,
von der selben Firma restauriert
und sogar um ein Register
erweitert.
Wir dürfen also gespannt sein
auf den neuen Klang unserer
alten Orgel. Eine zusätzlich
festliche Note erhält das
Programm durch die Mitwirkung
eines Trompeters. Wir freuen
uns, dass wir Krassimir Jossifov,
einen hervorragenden
Solotrompeter, für dieses
Konzert gewinnen konnten. Lassen
Sie sich einladen zu zwei
Konzerten, die besondere
Hörerlebnisse versprechen. Wir
freuen uns auf Ihr Kommen.
Abschließend möchte ich an
dieser Stelle noch einmal denen
danken, die uns während der
Schließung der Andreaskirche die
Durchführung unserer Konzerte
ermöglicht haben. Dank gilt der
katholischen Kirchengemeinde Ss.
Eucharistia und der
Stadtverwaltung Teltow.
Bernd Metzner
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Das Schuljahr hat begonnen!
Herzliche Einladung zu den
Kindergruppen in unserer
Gemeinde
Wir hoffen, alle Kinder und auch
die Eltern hatten eine erholsame
und fröhliche Ferien- und
Urlaubszeit. Mit dem Schulstart
beginnen wir auch wieder uns zu
den Kinderkreisen, der
Christenlehre und zum Kinderchor
zu treffen.
Für die 1. Klasse beginnt
der Kinderkreis erst nach dem
Familiengottesdienst (05.
September), also am Dienstag,
dem 07. September um
15.15 Uhr im Gemeindezentrum
Mahlower Straße 150a. In den
Gruppen haben die Kinder die
Möglichkeit, christlichen
Glauben kennenzulernen und in
der Gemeinde aufzuwachsen. Dazu
gehören unsere wöchentlichen
Treffs und auch das Feiern von
Festen und von Kinder- und
Familiengottesdiensten. Herzlich
sind dazu auch alle Kinder
eingeladen, die bisher noch zu
keiner unserer Gruppen gehören.
Dienstags (ab 07.09.): 15.15
bis 16.00 Uhr: 1. Klasse, Mittwochs (ab 25.08.): 15.15 bis 16.00 Uhr:
3. und 4. Klasse,
Donnerstags (ab 26.08.): 15.15 bis 16.00 Uhr:
2.
Klasse,
Donnerstags (ab 26.08.): 16.15 bis 17.00 Uhr:
5. und 6.
Klasse, Alle Gruppen treffen sich im Gemeindezentrum Mahlower Straße 150a.
Auf den neuen Start, das
Zusammensein mit den Kindern und
auch den Großen freuen sich
Beatrix und Bernd Metzner (Tel.
0 33 28 - 4 20 42)
- Familiengottesdienst zum
Schulbeginn -
Sonntag, 05. September um
10.30 Uhr in der Andreaskirche
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Orgelmusik zum Tag der offenen Höfe in Teltow
Die Restaurierung der Orgel in
der Andreaskirche Teltow steht
kurz vor ihrem Abschluss. Nach
9-monatigem Schweigen wird sie
am Sonntag, dem 29. August,
zum „Tag der offenen Höfe wieder
erklingen.
Ab 15.30 Uhr sind die
Kinder eingeladen Orgelklängen
und –geschichten zu lauschen.
Ab 17.30 Uhr dürfen sich
dann die Erwachsenen von den
neuen Klängen der 100 Jahre
alten Orgel überraschen zu
lassen. Die Dauer der
Orgelmusikangebote beträgt
jeweils 30 Minuten.
An der Orgel: Kantor Bernd
Metzner.

Das große Jubiläum der Orgel,
der 100. Geburtstag, wird am 26.
September mit einem Festkonzert
begangen.
Bernd Metzner (Tel.:
03328-42042))
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Spendenbitte zur Wiederherstellung des Innenraumes der Andreaskirche
Gerne möchten alle, vor allem
die Mitglieder unserer
Kirchengemeinde, die Teltower
Andreaskirche möglichst bald in
neuer „alter“ Pracht erstrahlen
sehen. Und die
Sanierungsarbeiten im Innenraum
gehen voran. Das große, den
Kirchenraum füllende Baugerüst
ist abgebaut und die Arbeiten an
Elektrik, Heizung, Paneel und
Bänken sind in vollem Gange. Am
Ende wird sich das
Erscheinungsbild, in Absprache
mit dem Denkmalschutz, an die
Gestaltung des Innenraumes nach
der Sanierung von 1911 anlehnen.
Eigentlich war die
Innensanierung erst in fünf bis
zehn Jahren geplant. Aber nach
dem Schwelbrand im letzten
Herbst stand der
Gemeindekirchenrat plötzlich vor
der Situation, den
Kircheninnenraum so schnell wie
möglich wieder Instand setzen
lassen zu müssen. Und das,
nachdem gerade erst die
Außenhülle und das Gelände um
die Kirche herum fertig gestellt
worden waren und der Turm ein
neues Dreiergeläute erhalten
hatte. Da die Versicherung mit
über 150.000 Euro die Kosten für
die Wiederherstellung des
Innenraumes erstattete, bot es
sich für uns beinahe zwingend
an, in der frisch gereinigten
Kirche weitere
Sanierungsarbeiten ausführen zu
lassen. Durch Zuschüsse unserer
Landeskirche von fast 30.000
Euro und des Kirchenkreises
Teltow-Zehlendorf von beinahe
20.000 Euro, war es unserer
Gemeinde möglich, mit einen
Eigenanteil von ebenfalls gut
150.000 Euro die Sanierung des
Kircheninnenraumes in Angriff zu
nehmen.
Längere Zeit schien es, als
könnten die Bauarbeiten im
August dieses Jahres beendet
werden und unsere Stadtkirche
bald komplett fertig gestellt
sein. Doch leider haben sich im
Verlauf der Sanierung
zusätzliche Arbeiten ergeben,
die Mehraufwendungen in Höhe von
etwa 25.000 Euro verursachen.
Diese sind nicht im
Finanzierungsplan enthalten und
müssen zusätzlich aufgebracht
werden. Aus diesem Grunde muss,
neben den Malerarbeiten an der
Kanzel, im Turmeingang und am
Treppenaufgang, auch die
Sanierung der Empore verschoben
werden, bis Geld für die
Arbeiten vorhanden ist. So
werden wir Sie im August oder
September, ein Termin kann zur
Zeit noch nicht sicher
festgelegt werden, herzlich zum
Gottesdienst in die bis dahin
benutzbare, aber noch nicht
fertig gestellte Andreaskirche
einladen können.
25.000 Euro brauchen wir
noch!
Bitte helfen Sie mit, dass die
Andreaskirche bald fertig wird!
Spendenkonto:
Ev. Kirchenkreisverband Berlin
Süd-West
Kto-Nr. 176 001, BLZ 210 602 37
Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel
Verwendungszweck: Andreaskirche
Innensanierung
Bestimmungsort: Teltow
Pfrn. Ute Bindemann und Barbara
Nieter
(für den Gemeindekirchenrat)
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Wahlen zum Gemeindekirchenrat stehen an
Am 31. Oktober finden
Wahlen für den GKR statt. Es
werden vier neue Älteste für
eine Amtszeit von 6 Jahren
gewählt. Stehen mehr Kandidaten
zur Auswahl werden die übrigen
zu Ersatz-Ältesten.
Der GKR hat zum Wahllokal das
Pfarrhaus Ritterstraße 11
bestimmt. Von 9 bis 18 Uhr
können Sie am 31. Oktober Ihre
Stimme abgeben. Während des
Gottesdienstes ruht die
Wahlhandlung. Ist Ihnen am
Wahltag eine persönliche
Stimmabgabe nicht möglich (z.B.
wegen Urlaubsabwesenheit),
können Sie die Briefwahl
beantragen.
Wichtig: Wahlvorschläge
für die GKR-Kandidaten müssen
bis spätestens 06. September
eingereicht werden. Danach
eingehende Vorschläge können
nicht mehr berücksichtigt
werden.
Vielleicht können Sie sich
vorstellen, im GKR
mitzuarbeiten. Die nachfolgenden
Zeilen sollen Sie dazu anregen.
Für alle Fragen, die sich in
diesem Zusammenhang ergeben,
stehen Ihnen unsere amtierenden
Mitglieder gern zur Verfügung:
Namen und Telefon-Nr. erfahren
Sie im Gemeindebüro (Tel. 03328
- 303140) oder bei Pfarrerin
Bindemann (Tel. 03328 - 41942).
„Soll ich, soll ich nicht ...
?“
Sie überlegen, ob Sie in ihrer
Kirchengemeinde für die Wahl zum
Gemeindekirchenrat (-GKR-)
kandidieren wollen? Wie immer
Sie sich
entscheiden werden, die
Evangelische Kirche freut sich,
dass Sie an verantwortlicher
Stelle mitarbeiten möchten.
Mitglieder des GKR, die schon
länger im Amt
sind, klagen manchmal über die
zeitliche Beanspruchung oder die
trockene
Materie. Häufiger aber erzählen
sie vom persönlichen Gewinn, den
sie von der
Leitungsarbeit haben:
- Sie gestalten das Leben ihrer
Kirchengemeinde mit.
- Sie lernen interessante
Menschen in der Gemeinde und im
weiteren Raum der
Kirche kennen.
- Sie üben sich im Umgang mit
Konflikten und in Teamarbeit.
- Kurz: Sie wachsen mit ihrer
Verantwortung.
Was ist eigentlich ein GKR?
Der GKR ist das Gremium, das die
Kirchengemeinde leitet. Er
besteht zum einen
aus den sogenannten „Gemeindeältesten“,
das sind Gemeindeglieder, die
auf
sechs Jahre von den anderen
Gemeindegliedern in dieses Amt
gewählt werden.
Bis zu zwei Personen kann jeder
GKR zusätzlich berufen. Zum
anderen gehören
die Pfarrerinnen und Pfarrer zum
GKR. Gemeinsam verantworten sie
die
Planung und Gestaltung des
Gemeindelebens: von den
Gottesdiensten bis zur
Seelsorge, von der Arbeit mit
Kindern und Jugendlichen bis zur
Seniorenarbeit,
vom Besuchsdienst bis zum
Bibelgesprächskreis.
Konkret sorgt der GKR für die
Berufung der hauptamtlichen und
ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
und nimmt deren Begleitung und
Dienstaufsicht
wahr. Er ist zuständig für die
Verwaltung der kirchlichen
Gebäude und
Grundstücke sowie für den
Haushaltsplan der Gemeinde. Er
entscheidet über
gemeindliche Veranstaltungen und
Aktivitäten.
Demokratische Strukturen und
Aufgabenteilung sind wichtige
Prinzipien der
Evangelischen Kirche. Deshalb
sind gerade die gewählten
Mitglieder des GKR,
d.h. nicht die Pfarrerinnen und
Pfarrer, eingeladen, den Vorsitz
zu übernehmen.
Nur wenn sich niemand dafür
finden sollte, übernimmt die
Pfarrerin oder der
Pfarrer diese Leitungsaufgabe.
Wie arbeitet ein GKR?
Die meisten Gemeindekirchenräte
tagen einmal im Monat, in
kleineren
Gemeinden seltener.
Gemeindekirchenräte größerer
Gemeinden bilden in der
Regel Ausschüsse, die die
Hauptsitzung in bestimmten
Teilbereichen - z.B.
Personal, Finanzen, Bau,
Verkündigung,
Öffentlichkeitsarbeit -
vorbereiten und
entlasten. Daneben hat es sich
bewährt, wenn im GKR
Ansprechpartnerinnen
oder -partner für die einzelnen
gemeindlichen Arbeitsbereiche
benannt werden.
Sie halten den persönlichen
Kontakt z.B. zur Jugendarbeit
oder zur
Kindertagesstätte und kümmern
sich in besonderem Maße um die
Anliegen,
Sorgen und Freuden der
hauptamtlich und ehrenamtlich
Mitarbeitenden in
diesem Arbeitsbereich.
Worum geht es bei der
Leitungsarbeit?
Was viele nicht wissen: Der GKR
ist die geistliche Leitung einer
Gemeinde, auch
wenn er im Alltag mehr als ein
Verwaltungsorgan erscheint.
Letzteres wird sich
in naher Zukunft - realistisch
gesehen - nicht verändern
lassen. Denn
verlässliche und
verantwortungsbewusste Leitung
braucht nachprüfbare und
allgemein vergleichbare
Verfahrensregeln, die sich in
Form von Verwaltungsaufwand
niederschlagen. Gleichzeitig
werden angesichts der knapper
werdenden
Mittel die
Entscheidungskompetenzen an die
Basis verlagert.
Auf der anderen Seite ist nicht
zu übersehen: Die Finanzkrise
zwingt zur
Besinnung auf das Wesentliche,
eröffnet die Chance der
inhaltlichen
Konzentration und Profilierung.
Gemeinden weiten ihren Blick
über die
Gemeindegrenzen hinweg in die
Region und prüfen gemeinsam mit
Nachbargemeinden, was mit den
verbleibenden Kräften und
Kompetenzen
beruflich und ehrenamtlich noch
geleistet werden kann.
Resignationen
überwinden, Hoffnungen wecken,
Spielräume nutzen, Menschen
ansprechen
und gewinnen, das werden Ihre
wichtigsten Aufgaben als
mögliches neues
Mitglied im GKR sein.
Welche Erwartungen kommen auf
GKR-Mitglieder zu?
„Alle Leitung in der Kirche ist
demütiger, geschwisterlicher
Dienst im Gehorsam
gegen den guten Hirten.“ So
beschreibt die „Grundordnung“
(Vorspruch II.4) der
Evangelischen Kirche Berlin-
Brandenburg-schlesische
Oberlausitz (EKBO),
gewissermaßen die kirchliche
„Verfassung“, die Aufgabe der
Leitung.
Daneben werden Sie als
GKR-Mitglied im Alltag der
Gemeinde vielfältigen
Hoffnungen und Erwartungen
begegnen: kompetenter,
weitsichtiger Arbeitgeber
sollen Sie sein, aber auch
Konfliktschlichter, Mutmacher,
Visionär in Sachen
Gemeinde und Kirche, Bau- und
Finanzfachmensch und vieles
mehr... Auf Einzelne
gemünzt ist das sicher eine
Überforderung. Deshalb kommt es
darauf an,
die verschiedenen Begabungen und
Fähigkeiten in einem GKR
aufzuspüren und
an der richtigen Stelle
einzusetzen. Wichtig ist vor
allem, dass GKR-Mitglieder im
Leben der Gemeinde stehen,
Interesse an der Arbeit und den
Menschen zeigen,
ansprechbar sind und ihre
persönlichen Möglichkeiten und
Grenzen gut
einschätzen können. Dabei werden
Sie Unterstützung von den
anderen GKRMitgliedern
erfahren, denn Sie alle tragen
die Verantwortung gemeinsam.
Welche Unterstützung gibt es für
GKR-Mitglieder?
An erster Stelle stehen
natürlich die erfahrenen
GKR-Mitglieder, die schon länger
im Amt sind. Scheuen Sie sich
nicht, sie zu fragen und ihre
Erfahrungen zu
nutzen. Auf der Ebene der
Kirchenkreise gibt es Ämter und
Einrichtungen, die
Gemeindekirchenräten ihre
Unterstützung anbieten, z.B. das
Kirchliche
Verwaltungsamt, das alle Fragen
im Blick auf Finanzen, Haushalt,
Personal
beantwortet. Die jeweiligen
Ansprechpartner können Sie in
der Superintendentur,
dem „Leitungs- und
Koordinationsbüro“ ihres
Kirchkreises, erfragen. Im
Rahmen
der Landeskirche helfen Ihnen
verschiedene
Serviceeinrichtungen weiter. Wer
Ihnen bei welcher Frage
weiterhelfen kann, erfahren Sie
am Info-Telefon der
Evangelischen Kirche Berlin-
Brandenburg-schlesische
Oberlausitz unter 030 /
243 44-121.
Das Bildungswerk der EKBO bietet
regelmäßig Fortbildungen für
Gemeindeälteste
an, die auch auf Anfrage bei
Ihnen im Kirchenkreis
stattfinden können.
Sollten Sie Interesse haben,
informieren Sie sich unter Tel.
030 / 31 91-0.
Noch einmal: „Soll ich, soll ich
nicht...?“
Viele können Ihnen mit ihrem Rat
oder ihrer Erfahrung zur Seite
stehen. Die
Entscheidung zu kandidieren oder
nicht zu kandidieren müssen Sie
letztlich
selber treffen. Falls Sie sich
für „Ja“ entscheiden, freut sich
die Gemeinde und
die restliche Kirche auf Ihre
Mitarbeit. Falls Sie sich für
„Nein“ entscheiden, ist
ein gut überlegtes „Nein“ besser
als ein vorschnelles „Ja“. Es
gibt in Ihrer
Gemeinde auch außerhalb der
Gemeindeleitung viele
Möglichkeiten, wo Ihre
Mitwirkung gerne gesehen und
gebraucht wird.
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Chor- und Orchesterkonzert
Am
Sonntag, den 27.
Juni,
gibt es um 17:00 Uhr
in
der katholischen
Pfarrkirche Ss. Eucharistia
Teltow, Ruhlsdorfer Straße 28, ein
Chor- und Orchesterkonzert
- Henry Purcell: Anthem „Rejoice in the Lord alway” -
-
Georg Fr. Händel: Te Deum D-Dur -
- J.S. Bach: Konzert d-moll für
Violine, Oboe und Orchester -
-
Kantate Nr. 104 „Du Hirte Israel,
höre“ -
Ines Muschka, Alt, Volker
Arndt, Tenor,
Volker Schwarz, Bass,
Instrumentalsolisten,
Kammerorchester Camerata Potsdam,
Kantorei Teltow,
Leitung: Bernd Metzner
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04. September 2010 |
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